Kürbislasagne

Habt ihr meine Kürbispizza schon probiert? Ja? Dann seid ihr auch bereit für die Kürbislasagne! Kaum zu glauben, dass ein stärkereiches Gemüse wie der Kürbis auf Pizzateig oder zu Nudeln passt. Aber es passt und schmeckt richtig gut!

Kürbislasagne
ca. 4 Portionen

10 Lasagneblätter
insgesamt 500 g Kürbis und anderes Gemüse (z.B. 300 g Kürbis, 100 g Kartoffel, 100g Süßkartoffel)
2 mittelgroße Zwiebeln
300 ml Tomatensauce
1 Knoblauchzehe, getrockneter oder frischer Oregano, Salz, Pfeffer, Muskatnuss

Bechamelsauce: 3 EL Vollkornmehl, 2 EL Öl, ca. 300 ml (Pflanzen)milch

250 g geriebener Käse, z.B. Mozzarella, Gouda

Zubereitung:
Gemüse waschen, schälen und grob raspeln. In wenig kochendem Salzwasser ca. 3-4 Minuten blanchieren.
Zwiebel hacken und in einer Pfanne in etwas Öl anschwitzen. Das Gemüse abseihen und dazugeben. Mit Knoblauch, Salz und Kräutern würzen und einige Minuten bei mittlerer Hitze rösten.
Mit Tomatensauce aufgießen, durchrühren und beiseite stellen. Die Gemüsesauce soll nicht zu dick sein, eventuell etwas Wasser oder Gemüsebrühe dazugeben (die Lasagneblätter brauchen Flüssigkeit zum Aufsaugen)
Für die Bechamelsauce Öl in einem kleinen Topf erhitzen, Mehl darin unter Rühren anrösten, mit (Pflanzen)Milch aufgießen und mit dem Schneebesen klumpenfrei verrühren. Salzen, pfeffern und mit Muskatnuss würzen.
Backrohr auf 200°C aufheizen.
Eine ofenfeste Form einölen, 2 Lasagneblätter hineinlegen, mit Wasser beträufeln und mit Gemüsesauce bedecken. Abwechselnd Lasagneblätter und Gemüsesauce aufeinanderschichten. Die Bechamelsauce wird in eine oder zwei der mittleren Lagen und auf die oberste Lasagneblätterschicht aufgeteilt. Obenauf kommt der geriebene Käse.
Im Ofen bei 200°C ca. 30 min. backen. Wenn der Käse zu stark bräunt, auf 180°C zurückschalten.



5 Kommentare

    1. In Österreich ist der Kürbis seit etwa 23 Jahren populär, kennengelernt habe ich ihn aber 1997 in Deutschland. Da war er mir noch eher unbekannt. Sehr cool, dass es nach so langer Zeit immer noch neue Rezeptideen gibt!

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      1. Ich habe ihn erst vor einigen Jahren für mich entdeckt, insbesondere seit ich weiß, dass manche Kürbisse nicht geschält werden müssen. Mein erster selbst zubereiteter Kürbis hinterließ doch arg deutliche Spuren in der Küche…

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    1. Kürbis ist ein sehr „dankbares“ Gemüse, so vielseitig und für alles mögliche verwendbar. …Und ich habe noch zwei Riesenexemplare im Garten. Dafür werde ich noch auf Rezeptesuche gehen! 😀

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