Pasta fresca

Selbstgemachte Pasta – das wär doch was! Noch dazu in allen erdenklichen Getreide- und Hülsenfrüchte-Varianten, mit und ohne Ei, Spinat, Tomatenmark oder anderen Farb- und Geschmackszutaten. Glutenfrei, Eifrei, alles wäre möglich. Davon „träume“ ich schon seit vielen Jahren. Mit meiner kurbelbetriebenen Nudelpresse gelingen Bandnudeln und Lasagneplatten ja einwandfrei, aber etwas breitere Pappardelle oder ganz andere Formen wären auch mal fein.
So habe ich vor einigen Wochen bei einer Aktion zugeschlagen und meiner Küchenmaschine ein kleines Zubehör verpasst. Damit wird nun die Zubereitung von „Pasta fresca“ geübt. Vorerst mit klassischem Nudelteig – Hartweizengrieß mit Weizen- oder Dinkelmehl, mit und ohne Ei.

Der streuselartige Teig ohne Ei links ging weniger gut durch die Maschine als der weichere Teig rechts im Bild.

Der Teig erfordert eine bestimmte Konsistenz, damit er zügig durch die Schnecke befördert und durch die Matrizen gepresst wird, ohne dass die Maschine zu sehr überhitzt.
Bald werde ich mich an andere Mehle und Zutaten wagen. Wegen der Getreidevielfalt wär’s. Formenvielfalt hingegen gibt es bereits.

…und die Matrizen wurden königlich verpackt in Samtschatullen geliefert. So freut man sich über Küchengeräte! 😉

Nach der Lieferung musste ich zwar noch einige Zeit warten, denn ich hatte nicht gewusst, dass ich auch einen Adapter brauche. Der wurde aber gleich nachbestellt und gottseidank war es auch der richtige! Das erste Gericht mit dem neuen Gerät: Kraut“fleckerl“ mit Orecchietti.

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